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„Danke für den Impuls der Erinnerung“

Was unterscheidet eine richtig gute Ansprache der Kundinnen und Kunden von einem Marketing, was so leidlich okay ist? Emotion und Zuwendung, Sehen und Abholen. Warum Neugier der Anfang von allem ist und warum ich jetzt an Weihnachten denke, lesen Sie in ‚Beziehungsaufbau im Marketing Teil 1 – Emotionale Ansprache‘.

Ging eine Botschaft zu Weihnachten raus…

Das neue Jahr ist noch jung. Die Weihnachtszeit gefühlt gerade erst vorbei.

Sehr frisch noch ist die Erinnerung an die Stimmung, in der ich mich befand, als ich mich bei meinen Auftraggeberinnen und Auftraggebern für die wunderbare Zusammenarbeit in 2019 bedankt habe. An Freundinnen und Freunde, Kollinnen und Kollegen und weitere Kontakte eine Nachricht geschickt habe, die bewusst persönlich war. Aber nicht übergriffig.

Die Reaktionen darauf haben mich sehr gefreut. Vielen Dank an dieser Stelle (an alle… und an Sonja im Speziellen)!

Was rückgemeldet wurde, berührt nicht nur.

Es beweist auch sehr klar, dass echte Kommunikation nur dann gelingt, wenn eine Verbindung zur anderen Person hergestellt wird.

Kommunikation – Basics

Als soziale Wesen einer Gemeinschaft haben wir ein buchstäblich vitales Interesse daran, dass wir in Interaktion mit anderen treten. Dass unsere Kommunikation funktioniert.

Nichts anderes gilt im Business-Kontext. Mitarbeiter oder Chef, Selbständiger oder Angestellter – jeder von uns ist in irgendeiner Form Teil eines Größeren, Mensch unter Menschen.

Wir verständigen uns, argumentieren, was wir (nicht) wollen, handeln Kompromisse aus. Wie wir dabei eigentlich genau vorgehen, ist uns oft gar nicht bewusst.

Kommunikation – verschärft

Das ändert sich spätestens in dem Moment, in dem wir als Verkäufer:in auftreten. Ob es um ein Produkt geht, eine Ware oder uns selber – plötzlich glauben wir, es müsse eine Rolle her, eine Theorie, eine Strategie.

Je verwickelter, desto erfolgversprechender.

Im Grunde aber ist es kolossal einfach.

Der Schlüsselbegriff ist:

Neugier.

Nur wenn ich neugierig bin, öffne ich mich. Wenn ich mich nicht öffne, wird es mein Gegenüber auch nicht tun.

Es ist ein Angebot, das ich zuerst mal in und mit meinem Verhalten mache. Indem ich mich zuwende, frage, aktiv zuhöre.

Mein wirkliches Interesse wird sich der Person auf der anderen Seite des Tisches oder am anderen Ende der Leitung mitteilen. Versprochen!

Erst wenn ein wirklicher Dialog zustande kommt, kann ein Gespräch folgen, in dem ich mein Angebot als Dienstleister:in vorstelle. Das Schlüsselwort an dieser Stelle lautet:

Vertrauen.

Dieses Vertrauen ist ganz stark abhängig davon, ob ich als Person fassbar bin. Mein Gegenüber will nicht nur gesehen werden – er oder sie will auch mich „sehen“ können.

Eigentlich logisch, dass das umso besser funktioniert, je bewusster ich mir selber bin.

Bewusst über die eigenen Stärken und Schwächen, über Visionen und Werte.

Dann stehe ich für:

Authentizität.

Genau darum geht es. Als Unternehmer:innen verkaufen wir nicht nur ein Produkt. Wir unterstützen, lösen Probleme, bringen in Flow.

Als Partner.

Und als Mensch.

PS

Ach so, jetzt wollen Sie noch wissen, was drinstand in der Weihnachts-Nachricht? Aber gerne doch, fühlense mal:

 

Liebe Freunde,

die Strahlen der Wintersonne leuchten durchs Fenster, Berlin zeigt sich von seiner schönsten Seite, und das Arbeiten macht Spaß!

Genau so kann es weitergehen. Ich freue mich über ein ereignisreiches Jahr 2019 – nach 10 Jahren als Angestellte nun das erste komplett in der Selbständigkeit.

Schön war es.
Und aufregend!

Was haben Sie erlebt, was war Ihr schönster Moment? Wovon möchten Sie künftig noch viel mehr haben?

Ich wünsche Ihnen, dass ganz viele tolle Momente hinter Ihnen liegen.
Und noch viel mehr vor Ihnen!

Ein frohes Weihnachtsfest und alles, alles Gute
Annika Backe-Dahmen

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